Zwischenzeitlich kamen die FANGs gemeinsam auf eine Marktkapitalisierung von mehr als 2 Billionen USD (!

) *Einige zählen mittlerweile auch Apple dazu und sprechen von den „FAANG-Aktien“.

Sie verfügen in Ihren jeweiligen Marktsegmenten quasi über eine unangefochtene Monopolstellung.

Zusammen beherrscht das Quartett inzwischen große Bereiche des Internets und übt so einen wachsenden Einfluss auf unser tägliches Leben aus.

An der Börse war der kometenhafte Kursanstieg der vier Aktien in den letzten Jahren die treibende Kraft hinter den Anstiegen der US-Indizes.

Ganz ähnliche Marktstrukturen haben sich übrigens auch auf dem chinesischen Internetmarkt gebildet, zu dem die großen US-Player wie Facebook oder Alphabet keinen Zutritt haben.

Die dominierenden Schwergewichte und Pendants zu den US-Riesen heißen im Reich der Mitte Alibaba, Tencent und Baidu.

Mit insgesamt 45 unterschiedlichen Portalen in 42 Sprachen bietet die Match Group Kennenlern-Plattformen für unterschiedliche Interessen und Bevölkerungsgruppen.

Laut eigenen Angaben kommen die Internet- und Smartphone-Angebote des Konzerns monatlich auf mehr als 60 Mio. zahlende Mitglieder – mit stark steigender Tendenz.

Vor allem die US-Internetkonzerne Facebook, Amazon, Netflix und Google (jetzt Alphabet) sind in den letzten Jahren so stark gewachsen, dass sich an der Wallstreet der Begriff „FANG-Aktien“ für sie etabliert hat*.

Das Akronym aus den Anfangsbuchstaben bedeutet im Englischen wörtlich Reißzahn – eine durchaus treffende Bezeichnung.

Denn in der virtuellen Welt ist die Konkurrenz immer nur einen Klick entfernt.